Schottland #3: Kunsthandwerk und Wohltätigkeit
Nicht nur Geschichte und Kultur liegen in den Highlands um die Ecke. Der Nordosten Schottlands bietet noch relativ viel Freiheit und freie Fläche für Kreativität und alternatives Leben.

Schottland #3: Kunsthandwerk und Wohltätigkeit
Nicht nur Geschichte und Kultur liegen in den Highlands um die Ecke. Der Nordosten Schottlands bietet noch relativ viel Freiheit und freie Fläche für Kreativität und alternatives Leben.

Schottland #2: Tagesausflug in die Lokalgeschichte
Eine prähistorische Grabstätte, die so alt ist wie Stonehenge, und das längste Eisenbahnviadukt Schottlands – in den Highlands liegen Geschichte und Kultur um die Ecke. Nun muss ich nur noch das Autofahren meistern, um dort anzukommen.

Stuttgarter Platz: Kommune 1 und eine Mondbadewanne
Berlin besteht historisch aus einer Vielzahl von Dörfern, noch heute hat jeder Stadtteil einen unverwechselbaren Charakter. Der Kiez, in dem meine Wohnung ist, und der, in dem ich ein paar Tage verbringe, könnten unterschiedlicher nicht sein.

„Gutes altes“ Berlin #2: Frauenzeitschrift Courage

Vor 50 Jahren, am 17. Juni 1976, erschien die Nullnummer der Berliner Frauenzeitung „Courage“. Die Macherinnen waren die ersten, die Feminismus als Querschnittsthema behandelten – und damit den Weg für Gender-Mainstreaming in den Medien bereiteten.
Als die Stadt noch „West-Berlin“ war und PLZ „1000“ hatte…

Natürlich ist inzwischen nicht alles schlecht in Berlin. Am spannendsten finde ich, dass ich als Durchreisende in meiner eigenen Stadt mit wacherem Blick durch die Straßen gehe und immer etwas Neues entdecke.
Auf den Straßen sehe ich viel Müll und verschleierte Frauen.
Ich erinnere mich noch an die Zeit, als ich mich jedes Mal freute, wenn ich von einer Reise „heimkam“ nach Berlin. „Lang, lang ist’s her“, wie es in einem Volkslied heißt. Die Stadt entfremdet sich immer mehr von ihrem einstigen Selbst.

Ein Buddhistisches Symbol in den Bergen der Algarve
Was immer ich in der Pampa um Sarnadinha erwartet hatte – sicherlich keinen Stupa. Doch ich brauche nur eine halbe Stunde mit dem Auto, bis ich vor dem Bauwerk stehe. Auf einem Berggipfel, zehn Kilometer außerhalb von Salir.

Von allen Religionen würde ich wohl diese wählen.

„Irgendwo da draußen hört jemand lieber den Vögeln zu als den aktuellen Nachrichten, und dort scheint die Welt ein wenig hoffnungsvoller zu sein.“
Statt die Alhambra genieße ich die Ruhe nach dem Sturm.
Nach meinem Autofahrt-Marathon von El Gor über Cadiz, Tarifa, Los Barrios, Gibraltar und Malaga nach Granada bin ich froh, wieder zehn Tage an einem Ort sein zu können.

Zwischenstopp auf dem Weg von Gibraltar nach Granada

Nach meinem Besuch im Tierheim von Los Barillos will ich unbedingt noch das nahe Gibraltar sehen. Von dort bleiben mir noch knapp drei Stunden, um zu meiner Verabredung in der Nähe von Malaga zu kommen. Los geht’s.