Protesttag gegen das Töten der spanischen Windhunde
Am 31. Januar endet die Jagdsaison in Spanien. Danach beginnt das grausame Töten und Aussetzen der Galgos, der spanischen Windhunde, die zur Jagd benutzt werden. Tierschützer gehen dagegen am 1. Februar auf die Straßen.

Am 1. Februar ist Welttag der Galgos. Demonstrationen gegen das Töten der spanischen Windhunde finden nicht nur in Spanien, sondern inzwischen auch in ganz Europa und sogar in den USA (Kalifornien, Florida und Atlanta) statt. Die Orte und Termine der einzelnen Galgomärsche sind auf der Webseite des spanischen Vereins „No a la caza“ (Nein zur Jagd), kurz NAC, aufgelistet. In Berlin und Köln gehen Tierschützer bereits am 31. Januar ab 13 Uhr auf die Straße, in Berlin versammeln sie sich vor dem Brandenburger Tor.
Über die Hintergründe der Protestaktionen und dem Umgang der Jäger und Züchter mit den Galgos (Rüden) und Galgas (Weibchen) lesen Sie bitte meine bereits erschienen Artikel, zuletzt gestern über den Verein SOS Galgos in Barcelona. Die anderen Texte finden Sie über die Suchlupe unter dem Stichwort „Galgo“.
Ich lasse auch in dem aktuellen Text wieder Bilder sprechen.

