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Die „Grande Dame der Anti-Apartheid“

Am 5. September verstarb die Journalistin und Menschenrechtlerin Ruth Weiss

Zum Tod der Journalistin und Menschenrechtlerin Ruth Weiss

1924 als Tochter orthodoxer Juden in Fürth bei Nürnberg geboren, musste Ruth Weiss als junges Mädchen vor den Nazis nach Südafrika fliehen. Dort erlebt sie das Apartheid-Regime. Dies macht sie zu einer lebenslangen Kämpferin für die Menschenrechte.

Zum Radioporträt

Richtigstellung: In meinem Radiobericht sage ich, Ruth Weiss hätte im Saal 600 des Nürnberger Justizpalasts ihren 100. Geburtstag gefeiert, richtig ist, dass sie dort in einem Festakt offiziell zur Ehrenpräsidentin des PEN Exil ernannt wurde.

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