Von unterwegs

„Feuerstier“ an Ostern

An Ostern beginnt in Spanien die Saison der Stier-Rituale.

Plakat Toro Embalao 2026 ©Stadt Los Barrios

Die Karwoche heißt in Spanien „Semana Santa“. Am Ende dieser Heiligen Woche sterben in den größeren Städten unzählige Stiere durch den Degen des Matadors. In kleinen Orten rennen „Feuerstiere“ in Panik durch die Straßen. Mehr hier.

Empfohlene Beiträge

Das schönste Kleid zum Sterben

Ein Fall von aktiver Sterbehilfe bewegt Spanien.

Am 26. März starb in Barcelona die 25-jährige Noelia Castillo durch aktive Sterbehilfe. Nach einer Vergewaltigung durch mehrere Männer war sie aus dem fünften Stock eines Hauses gesprungen und saß im Rollstuhl. Mehr hier.

Eine Nation für Orelha

Der bestialische Tod eines Straßenhundes erschüttert Brasilien.

Brasilien, das Land der weißen Sandstrände, überzieht eine Woge der Wut und Empörung. Orelha, ein von allen geliebter Straßenhund, wurde Opfer von Tierquälern. Die Täter: eine Gruppe Jugendlicher. Mehr hier.

Unterwegs Roadtrip Andalusien, Teil 1

Mein Roadtrip Berlin-Spanien geht nun durch Andalusien.

Weil ich länger in El Gor geblieben bin, verkürzt sich meine Zeit an der Südspitze Spaniens. Mir bleiben nur drei Tage, um zu sehen, was ich sehen will: die Hafenstadt Cadiz, Tarifa und Gibraltar. Und ein Tierschutzprojekt. Mehr hier.

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Die Welt ist groß, und ihr werdet nie ankommen.“

Phillip Soupault

Unterwegs

Nach zwei Monaten in Spanien bin ich mit meinem Uralt-VW Polo quer durch Andalusien weiter nach Portugal. Das verbindende Element auf meinem Roadtrip ist der Tierschutz bzw. die mit „kultureller Tradition“ erklärten tierquälerischen Rituale, die in beiden Ländern noch lebendig sind. In Portugal zu einem geringeren Ausmaß, so mein erster Eindruck, oder linguistisch verbrämt.

Auf dem Weg besuche ich zwei Heime für Galgos, die spanischen Windhunde, und mache einen Umweg zu einer grenznahen Gemeinde in Portugal, die sich eine Ausnahmegenehmigung hat geben lassen, um ein archaisches Stierritual fortführen zu dürfen.